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Mausoleum Berger
Grabstätte Dora Berger
Grabstätte Judith Sänger
Grabstätte Siegfried Wolfenstein

  


Erbbegräbnis der Familie Kommerzienrat Julius Berger auf dem jüd. Friedhof  Weißensee
Feld B VI ,  Erbbegräbnis Nummer 3579
Bauzeit vom 28.September 1928 - bis 24. April 1929
 

Entwurf: Neoklassizistisches Mausoleum, gestaltet in der Form eines griechischen Tempels.
 

Architekt: Richard Frey *12. Dezember 1874 - verst. 3. November 1943
Richard Frey wirkte auch als Bildhauer und arbeitete in der Bildhauerei Ewald Geissler in Berlin-Weißensee, Sedanstraße 24. Er wurde in Myslowitz, Schlesien, heute Polen, geboren und wohnte
zuletzt in Berlin-Charlottenburg, Goethestraße 80.
Richard Frey war Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Nach der Definition der National-
sozialisten war er "Volljude".
Am 2. April 1942 wurde Richard Frey mit dem Transport 12/13 in das Warschauer Getto deportiert.
Im Mai 1942 in das Zwangsarbeiterlager Trawniki, Krs. Lublin deportiert. Dort am 3. November 1943 von der SS erschossen.

Skizze